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The Melting Pot

Ich muss mich dafür entschuldigen, dass ich den Blog – mein neues “Baby” – in den letzten zwei Wochen sträflich vernachlässigt habe. Durch den ganzen Reisetrouble war leider keine Zeit (und keine Inspiration) für einen Blogpost da, aber die ruhige Umgebung zu Hause ermöglicht es mir jetzt doch wieder ein bisschen zu schreiben. 😉
Also, los geht’s.

Der Besuch im Melting Pot war – wie schon vor 3 Jahren – ein echtes Erlebnis. Die Idee, eine auf Fondue spezialisierte Restaurantkette zu gründen, ist so ein Fall von: “Warum ist mir das eigentlich nicht eingefallen?” Fondue ist etwas, das sehr viele Menschen zumindest schon ein oder zwei Mal genossen haben und wenn man’s einmal probiert hat, entsteht in den meisten Fällen eine lebenslange Liebe (beziehungsweise Abhängigkeit). Und natürlich gibt es wenig Einfacheres als ein bisschen Käse zu schmelzen und Brot reinzutunken, aber die “fondue experience”, deren sich der Melting Pot so rühmt, hat einfach seinen besonderen Reiz. Ich muss gleich vorweg erwähnen, dass die Preisklasse eher gehoben und so nicht für jeden Abend leistbar ist (zumindest, wenn man die Erfahrung voll ausschöpfen will), aber für besondere Anlässe ist es definitiv geeignet. Auf der Karte steht Käse-, Suppen-, und Schokoladenfondues sowie verschiedene Salate und man hat die Möglichkeit sich seine “fondue experience” ganz individuell zusammenzustellen. Die Fondues werden dann direkt auf den Herdplatten am Tisch zusammengerührt und erwärmt – definitiv ein Erlebnis – und können sofort genossen werden. Zum Käsefondue werden traditionell Gemüse-, Brot- und Apfelstückchen gereicht. Was dann im Suppenfondue köcheln soll, kann man von der Karte wählen. Bei uns waren da zum Beispiel Shrimps, Fisch und dünn geschnittene Steaks dabei. Selbstverständlich dürfen auch Saucen nicht fehlen, da hatten wir zum Beispiel Joghurt-Curry, Blue Cheese oder Teriyaki. Der krönende Abschluss ist dann das Schokoladenfondue. Aber wenn ihr jetzt denkt, da gibt es nur weiße, Milch- oder Zartbitterschokolade, dann habt ihr den Melting Pot gewaltig unterschätzt. “Flaming Turtle” (Milchschokolade, Karamell, Pekannüsse) oder “Peaches ‘n Cream”(weiße Schokolade, Pfirsichstücke, Mandeln) sind jetzt nur zwei Beispiele, aber auf der Karte ist eine ganze Seite nur verschiedene Schokoladenfondues reserviert.
Am Ende des Abends waren wir alle angenehm voll und unsere Geschmacksknospen herrlich beschwipst. Ich kann euch versprechen, die “fondue experience” wollt ihr auch.

Bon appetit,
Niki

http://www.meltingpot.com

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